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Pressestimmen zur 14. Orgellandschaft
vom 10. September bis 10. Oktober 2004

  • Stader Tageblatt vom 12.05.2004:
    “Geburtstags-Party an der Cosmae-Orgel
    Mit einer Geburtstagsparty für Vincent Lübeck startet die diesjährige Orgellandschaft im September in Stade ihr Programm. Das heißt “Orgel und Chor” und zeigt damit treffend einen weiteren Schwerpunkt der 14. Veranstaltung an: Chöre kommen zu Wort...”
    Foto d. Organisten und Organisatoren der Orgellandschaft
    Erfüllen die 14. Orgellandschaft zwischen Elbe und Weser mit Leben:
    Organisten und Organisatoren
    Foto: Stief (Stader Tageblatt)

  • Zum Eröffnungskonzert der 14. Orgellandschaft am 10.09.2004 in St. Cosmae, Stade, schreibt das “Stader Tageblatt” am 13.09.2004:
    “Respekt hat er nicht vor den Großen seiner Zunft: Johann Sebastian Bach, gerade 19 Jahre alt, von bereits größerem Umfange und Bartträger, findet lästerliche Worte und hat überhaupt an allen musikalischen Vorträgen etwas auszusetzen. Aber auch die gestandenen “Collegii aus Welschen, Hispanischen, Englischen und anderen Landen” zeigen sich nicht zimperlich. Von Vincent Lübeck zu dessen 50. Geburtstag eingeladen, um sich “an dem weitgepriesenen Orgelwerck zu Ss. Cosmae et Damiani in Stade und anderen Dingen zu delectiiren”, weiß der eine an der Kunst des anderen viel herumzumäkeln. Da hat der Geistliche im scharten Talar und mit altehrwürdiger Halskrause (Pastor Peter Golon) alle Hände voll zu tun, diese Herren an die Würde des Hauses zu erinnern. Kurz: Das als “musikalisches Spectaculum zum (3)50. Geburtstag von Vincent Lübeck in seiner ehemaligen Wirkungsstätte St. Cosmae zum Auftakt der Konzertreihe “14. Orgellandschaft zwischen Elbe und Weser” und im Rahmen der “KulturGezeiten” angekündigte Konzert bereitet den Interpreten mindestens ebenso viel Vergnügen wie dem Publikum im ausverkauften Stader Gotteshaus...”
     
  • zum Konzert am 11.09.2004 in St. Petri, Cuxhaven, schreiben die “Cuxhavener Nachrichten” am 14.09.2004:
    “Vielfarbig in Klang und Programmgestaltung - Viel Beifall für Konzert in St. Petri im Rahmen der Orgellandschaft”
    ...Im Rahmen der diesjährigen “14. Orgellandschaft zwischen Elbe und Weser” fand diese Konzert statt. Sonnentheil, seit Jahren engagiert arbeitender Kirchenmusiker an St. Petri, hatte dafür das “Orgel und Chor” lautende Motto der diesjährigen “Orgellandschaft” sogar noch um einiges erweitert, und zwar auf “Chor - Orgel - Harfe - Schlagzeug”. Wobei dann auch noch ein Tenor dazu gehört. Eine solche Besetzungs-”Vielfalt” impliziert naturgemäß ”Klangfarbigkeit” und ... Abwechslung für Auge wie Ohr des Zuhörers. Zudem lag die Abwechslung auch in dem eben gerade nicht (...) einseitig ausgerichtetem Programm. Da fand sich Musik des 19. Jahrhunderts (Mendelssohn und Dubois) neben dem 20. Jahrhundert (Britten, Bernstein, Natra und Glentworth). Und wieder einmal war festzustellen, dass die Scheu vor der so genannten “zeitgenössischen Musik” eigentlich unsinnig ist...”
     
  • zum Konzert am 03.10.2004 in St. Cosmae, Stade, schreibt das “Stader Tageblatt” am 05.10.2004:
    “Fans feiern 350 Jahre Lübeck
    ...Die hohe Qualität der musikalisch eindrucksvollen und trotz der kräftigen barocken Klangrede in gewisser Weise elegant fließenden Werke macht, dass Vincent Lübeck aus der norddeutschen Musiklandschaft nicht mehr wegzudenken ist.
    Jetzt zum Geburtstag feierte das Publikum nicht nur den Komponisten in seinen Kantaten und Orgelwerken, sondern auch ein hervorragend in historischer Aufführungspraxis geübtes Ensemble aus Solisten des Hamburger Barockorchesters. Dazu ein gut harmonierendes Sängerquartett: ... Kirchenmusikdirektor Hauke Ramm leitet beschwingt, aber präzise und führt auch das Debüt des Kammerchors an der Stadtkantorei zu schönem Erfolg.
    An der Huß/Schnitger-Orgel spürt der heutige Cosmae-Kantor Martin Böcker dem Kollegen von einst in dessen Präludium in d und der Choralfantasie nach. Glasklar werden die Polaritäten strukturiert, die im Kontext einkomponierte Klangrede in variantenreichen Registrierungen formuliert und musikalisch einfallsreich phrasiert und ausgedeutet.
    Ein Abend der nachklingt - und der berühmte “Genius Loci” hat auch mitgespielt.”

 

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